SGA - Schulgemeinschaftsausschuss

 

AUFGABEN des SGA


A. ENTSCHEIDUNGEN über

1. mehrtägige Schulveranstaltungen
2. schulbezogene Veranstaltungen
3. Elternsprechtage
4. Hausordnung
5. Veranstaltungen der Schulbahnberatung
6. Veranstaltungen der Gesundheitspflege
7. Vorhaben Mitgestaltung des Schullebens
8. schulautonome Lehrplanbestimmungen
9. schulautonome Eröffnungszahlen
10. schulautonome Teilungszahlen
11. schulautonome Schulzeitregelung
12. Wiederverwendung von Schulbüchern

 

B. BERATUNG über

1. Fragen des Unterrichtes
2. Fragen der Erziehung
3. Wahl von Unterrichtsmitteln
4. Planung von Schulveranstaltungen
5. Verwendung von Budgetmitteln
6. Baumaßnahmen im Schulbereich

 

ZUSAMMENSETZUNG:

Vorsitz: Schulleiter
3 Lehrer-, 3 Eltern- und 3 Schülervertreter
bei Bedarf in beratender Funktion der Unterstufenschulsprecher

 

 

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SQA - Schulqualität Allgemeinbildung

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SQA ist eine Initiative des BMUKK für pädagogische Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im allgemein bildenden Schulwesen. SQA versteht sich als Methode und Werkzeug für die handelnden Personen auf allen Ebenen des Schulsystems, um die Qualität ihres Tuns und die Ergebnisse zu optimieren.

SQA beruht auf einer Novellierung des § 18 Bundes-Schulaufsichtsgesetz, die am 1. September 2012 in Kraft getreten ist. Darin werden die Eckpunkte eines Nationalen Qualitätsrahmens definiert, die für das allgemein bildende Schulwesen als „SQA – Schulqualität Allgemeinbildung“ in einem partizipativen Prozess weiter konkretisiert werden. § 18 Bundes-Schulaufsichtsgesetz und § 56 Schulunterrichtsgesetz, der schulisches Qualitätsmanagement als eine der Aufgaben der Schulleitung definiert, bilden die rechtlichen Grundlagen der Initiative.

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung dürfen nie Selbstzweck sein, sie stehen immer im Dienst eines Zieles. Als Rahmenzielvorgabe für den Zeitraum 2012/13 bis 2015/16 definiert das BMUKK die Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung. SQA versteht sich dabei als organisatorischer Rahmen und Werkzeug zur Zielerreichung.

In einem koordinierten Zusammenspiel aller Ebenen des Schulsystems sollen durch SQA Entwicklungsprozesse etabliert werden, die in Form einer Aufwärtsspirale von der Bedürfnisformulierung und Ist-Stand-Analyse über Zielvereinbarungen, Umsetzungsmaßnahmen und Erfolgsüberprüfungen zu Konsequenzen und weiterführenden Vorhaben führen. Dabei soll es immer um konkrete, bedarfsorientierte Entwicklungsvorhaben gehen, welche die Schüler/innen auch tatsächlich erreichen.

SQA soll dazu ermutigen, Gelungenes zu verstärken, vorhandene Gestaltungsmöglichkeiten auszuschöpfen und die Ergebnisverantwortung für das eigene Handeln stärker in den Blick zu rücken. Klärung der Rollen und Aufgaben, konsequente Wahrnehmung von Führungsfunktionen und Leadership, Partizipationsmöglichkeiten für alle Beteiligten und externe Unterstützungsangebote sind notwendige Voraussetzungen.

 

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Klassenvorstände 2016/17

 

Tätigkeitsfelder des Klassenvorstandes

 

Nach § 54 SchUG ist der Klassenvorstand verantwortlich für die Abstimmung der Unterrichtsarbeit der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer in Bezugnahme auf Leistungssituation und Belastbarkeit der Schülerinnen und Schüler, für Schülerberatung, für die Kontaktpflege zum Elternhaus, für Erziehungsfragen, für administrative und organisatorische Aufgaben im Rahmen der Klasse und die Führung der Amtsschriften.

 

Die Koordinierung der Zusammenarbeit der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer während eines Schuljahres durch eine gemeinsame Zielvereinbarung und Ergebnisverantwortung für die Ausbildungs- und Bildungsschwerpunkte einer Schulklasse / eines Jahrgangs wird durch die wachsenden schulstandortspezifischen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der pädagogischen Autonomie immer wichtiger.

 

 

Der Klassenvorstand als Kommunikationsdrehscheibe

Ansprechpartner/innen und Berater/innen der Schüler/innen

  • Kontinuierliche pädagogische Beratung und Hilfestellung
  • Vertrauensperson in persönlichen Konfliktsituationen

Förderer des Klassen- und Lernklimas

  • Vertrauensperson in Konflikt- und Problemsituationen in der Klasse
  • Initiator/in für ein positives Lern- und Klassenklima
  • Verantwortliche/r für gemeinschaftsfördernde Aktivitäten

Klassenrelevante Schuladministration und Zusammenarbeit mit der Direktion

  • Übersichtliche und aktuelle Informationen über und für die Schüler/innen
  • Formale Richtigkeit der Amtsschriften

Ansprechpartner/in für die Eltern

  • Kontakthalten und Bindeglied zu den Eltern
  • Initiierung und Organisation von Elternabenden

Unterrichtskoordinator/in

  • Koordinator/in des Projektangebotes und seiner Auswahl
  • Klasseninterne/r Organisator/in bei fächerübergreifenden Lernvorhaben
  • Formale/r Begleiter/in bei fächerverbindenden Lernvorhaben
  • Erstellung des Schulveranstaltungsangebots aus Wünschen, Erfordernissen und Möglichkeiten

 

Koordinator/in der Klassenlehrer/innen

  • Koordinationsfunktion und Ansprechpartner/in für die Klassenlehrer/innen (als Erstinstanz vor der Schulleitung)
  • Interessensausgleich zwischen den Klassenlehrer/innen im Interesse der Schüler/innen
  • Abstimmung eines bewältigbaren Lernpensums (Koordinierung des täglichen Hausübungsvolumens)
  • Zuständig für ein abgestimmtes Prüfungskonzept in der Klasse

 

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Fachkoordinatorenliste 2016/17

 

Kustodentätigkeit

 

§ 48. Der Schulleiter hat, soweit es die Gegebenheiten der betreffenden Schule erfordern, Lehrer mit der Vorsorge für einen den pädagogischen Grundsätzen entsprechenden Einsatz der Unterrichtsmittel und sonstigen Schuleinrichtungen zu betrauen (Kustoden).

 

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DA - DIENSTSTELLENAUSSCHUSS

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