LESEVERSTÄNDNIS UND TEXTGESTALTUNG AM COMPUTER

Unsere Kultur ist in erster Linie eine Kultur des Lesens und des Schreibens. Das Lesen bleibt eine stete tägliche Notwendigkeit. Der schulische und berufliche Erfolg ist ohne eine gut ausgebildete Lesefähigkeit kaum möglich.
Unsere Kinder können alle lesen – aber haben sie auch den Sinn des Gelesenen erfasst, können sie ihn wiedergeben und diesen konstruktiv für sich nutzbar machen? Jeweils für eine Wochenstunde wird in einer Hälfte einer ersten Klasse im Unterrichtsfach „Leseverständnis“ die Sinnerfassung, der Sinnzusammenhang, das Erkennen von Absichten und Hintergründen anhand von zahlreichen Texten trainiert. Die Schüler und Schülerinnen sollen dabei aber auch die Texte deutlich und flüssig vorlesen können. Die Leseübungen werden durch zahlreiche Konzentrationsübungen, – tricks und –spiele, die später auch selbstständig durchgeführt werden können, aufgelockert. Ziel ist es, die Lesekompetenz zu steigern und damit verbunden die Freude und die Lust am Lesen zu wecken.

Während ein Teil einer ersten Klasse das Leseverständnis trainiert, kommt der andere Teil zur Informatik -Einführung. Der Bogen reicht vom Anmelden im Netzwerk, dem Anlegen und Verwalten von Ordnern, dem Ausdruck von Dateien, dem Gestalten von E-Mails, dem Gebrauch eines Wechseldatenträgers bis zum Bildbearbeitungsprogramm Paint, dem Schreibtrainer Goldfinger, dem Office –Paket mit Word, Power Point sowie Excel wie auch dem Open Office, den SBX – Lernprogrammen, dem Umgang mit einem Beamer oder einer Digitalkamera.

Textformen sind persönliche Briefe, einfache Beschreibungen, Gedichte, speziell Figurengedichte, Einladungen, Märchen, Sagen, kleine Detektivgeschichten, Bildgeschichten, Werbetexte, Witze, Zeitungsberichte und –anzeigen sowie Visitenkarten.

Unterstufe Lesen und PC

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